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Go! Go! Gorillo - Pressebilder

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Gitarre & Bass

19. August 2014

Rock & Roll, Blues, 60s-Beat und eine Prise Punk – das sind die Zutaten des Wiener Quartetts mit dem super-originellen Namen Go! Go! Gorillo.

„King Kongs Of Rock ’n’ Roll“ heißt ihr Album und das liefert jede Menge crunchige Riffs und Power-Chords, fette Shuffle-Grooves plus lebendige Bass-Lines, und darüber röhrt ein Frontmann, der sich energetisch durch die Songs arbeitet. Sehr schräg – die ein oder andere Nummer könnte man sich auch gut in einem Tarantino-Streifen vorstellen. Ein scharfer Retro-Sound, der hier gefahren wird und der einfach abgeht! Tolle Band.

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Go! Go! Gorillo – King Kongs Of Rock‘n‘Roll Album Review

STORMBRINGER.AT, 04. Juni 2014

Man kann nicht alles kennen. Muss man auch nicht. Es warat allerdings gschickt wenn Freunde der Rockmusik die geschmeidig betitelten GO! GO! GORILLO und ihr erstes Album „King Kongs Of Rock‘n‘Roll“ kennen würden.

Album CoverWarum? Nicht nur, weil ich sage, sondern weil es schwierig sein wird, in diesen Tagen dermaßig griffigen Rock ´n´Roll anderweitig zu finden. Rock`n´Roll, Blues (der harten Sorte) eine anständig swingende Rhythmusgruppe und ein äußerst gediegener Sänger zeigen zehn Mal, dass es auch ohne getriggertes Schlagzeug und ohne Kompressor ohne Ende geht.

2011 gab es im Wiener Shelter den ersten Auftritt der Rocker. Sie selbst bezeichnen sich als Cuvée aus „Rock‘n‘Roll, primitive Blues and satanic Surftango“ – das Resultat heißt dann: Brutal Boogie. Im Juni 2012 wagte man sich mit der ersten Single „Boys Like Booze“ b/w „Don‘t Concentrate On The Tiger“ an das Tageslicht und im September 2012 legte man mit einem Video zu „Wet Nightmare“ nach.
Und jetzt eben die „King Kongs Of Rock´n´Roll“
Alle zehn Songs, inklusive dem Instrumental „Bombaventura Social Club“ (könnt die Titelmusik eines Tarantino-Films sein wie auch das abschließende „Wet Nightmare“) sind absolute Ohrwürmer. Auf knapp 36 Minuten geht man zügig die Rock-Geschichte der 50er – 70er Jahre durch und reüssiert auf breiter Front. Lässige Nummern mit großen Melodien wie der swingende Opener „Barely Innocent“ oder das „Hey!Hey!“-taugliche „Don´t Concentrate On The Tiger“ seinen hier als nur zwei Hits genannt.
Das absolute Alleinstellungsmerkmal ist allerdings Sänger Martin Opitz. Seine rau-melodische Stimme ist sensationell kraftvoll und schießt locker alles ab, das sich zurzeit „Sänger“ schimpft. Die Wiener schaffen es mit ihrem ersten Album bereits, Nostalgie mit zeitgenössischer Relevanz zu vereinigen und zeigen mit diesem rundum gelungenen Erstling auf.

(Christian Wiederwald, STORMBRINGER.AT, 04. Juni 2014)

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Des Christkinds Albtraum

DER STANDARD, 20. Dezember 2013

Keine Lust auf die Stille Nacht?
Das Wiener Fluc bietet am Freitag Hells-statt Jingle-Bells.
Live stampfen Go! Go! Gorillo mit dem Huf

Gorillo-pressWien – Es wird Zeit, die Weihnacht aus den Strickfäustlingen omnipräsenter Punschtrinker zu reißen. Diese Sonntagsfahrer unter den Alkoholikern sollen ihr Laune machendes Anbahnungswasser natürlich weiterschlürfen dürfen, aber zu dem ganzen süßlichen Jingle Gebell reiht sich heute, Freitag, höllisches Geläut aus dem Fluc.
Den Weg dorthin erhellt dann auch nicht der Stern von Bethlehem, es ist der etwas weniger reizvolle Praterstern, in dessen Schatten die Veranstaltung It’s a Boneshakers Christmas ausgetragen wird.
Nun hat zwar selbst Elvis Presley als König des Rock’n’Roll schröckliche Weihnachtslieder im Honigtopf ertränkt, doch die Gefahr übertriebener Süßlichkeit besteht im Fluc eher nicht. Dafür sorgen die Veranstalter hinter den Plattentellern sowie die auftretende Band auf der Bühne.
Die sich vertrauenwürdig hinter Pseudonymen tarnenden DJs King Camp, Mrs Lovett und Johnny Velvet prophezeien Wildstyle aus den rumpelnden Fifties und Sixties. Also Musik, die damals von gottesfürchtigen weißen Erziehungsberechtigten dem Teufel selbst zugeschrieben wurde. Wenn Sie sich bekreuzigen möchten, jetzt wäre der Zeitpunkt günstig.
Auf der Bühne stampft als Höhepunkt dieser Heimsuchung die sich in schwarzem Tuche am wohlsten fühlende Band Go! Go! Gorillo mit dem Huf.
Die vier Wiener Gorillos haben ihre Seelen dem dreckigen Rock’n’Roll der pädagogisch wertfreien Sorte geopfert und ergehen sich solcherart freigespielt in Liedern wie Wet Nightmare oder Boys like Booze. Kritisch könnte man anmerken, dass Lieder jenseits der zweieinhalb-Minuten-Marke immer etwas zu ehrgeizig klingen, aber gut.
Milde gestimmt gibt die Band mitunter Presleys Heartbreak Hotel, in Faustkampflaune jault hingegen die Surfgitarre, und es wird verdeutlicht, warum der Drummer King Kong gerufen wird. Ein Abend für die ganze Familie.

(Karl Fluch, DER STANDARD, 20.12.2013)

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Theater als Filmkulisse

NÖN, Woche 42 – 2012
Theatralisches Musikvideo | Wiener Rock’n’Roll-Band gastierte für Video-Dreh im Hoftheater.

Wet NightmarePÜRBACH | Als Kulisse für das Musikvideo „Wet Nightmare“ der Wiener Band „Go! Go! Gorillo“ diente das Areal des Waldviertler Hoftheaters. Die Idee dazu lieferte Erich Uiberlacker, der bereits bei zahlreichen Inszenierungen am Theater für aufsehenerregende Lichtdesigns sorgte. Bei der Realisierung des Musikvideos in Pürbach vertraute er auf bewährte Kreativpartner aus dem Bezirk Gmünd. Lichteffekte wurden von Sebastian Greiner aus Schrems umgesetzt, Videoaufnahmen und Editing stammen von Filmemacher Peter Gold aus Finsternau, der dabei von Videojournalistin Sonja Eder unterstützt wurde. Nach zwei spannenden Drehtagen auf der Bühne, im Wassergraben und unter Nebel warteten die Musiker von „Go! Go! Gorillo“ schon gespannt auf das Endergebnis.
Das Video wurde im Zuge einer „Uploadparty“ am 18. September in der Round Midnight Bar im 2. Wiener Gemeindebezirk ins Internet hochgeladen und ist seither auf youtube zu sehen.

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